Stärkung der bürgerlichen Gesellschaft

Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West hat sich die Stärkung der bürgerlichen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Bürgerengagement kann nicht im Grundsatz verändern, aber punktuell bewegen und damit wichtige Arbeit leisten. Mit dieser Zuversicht initiiert und fördert die Stiftung in fast ganz Nordrhein-Westfalen systematisch Projekte für das Gemeinwohl.

Innovativ, schnell und flexibel will die Stiftung den Bürgern in NRW jetzt und in Zukunft konkret helfen. Künstlerische, kulturelle und soziale Projekte brauchen privates Engagement: damit ihre Vielfalt begeistert und damit Menschen Chancen entdecken. Konsequent widmet sich die Stiftung der Sparda-Bank West dieser Aufgabe.

Die Stifterin Sparda-Bank West fußt auf dem Verständnis von Verantwortung. Die Mitglieder, Kunden und die Mitarbeiter der Privatkundenbank sind Teil der Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen – sie genießen Vorteile, gestalten mit, erleben Not. Daraus, sowie aus dem genossenschaftlichen Förderauftrag der Bank, leitet die Stiftung ihre Motivation zum Handeln ab.

Ihre finanziellen Mittel bezieht die Stiftung aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West. Diese erwirtschaften die Kunden der Sparda-Bank West, indem sie Gewinnsparlose kaufen. So trägt jeder Einzelne dazu bei, sich als Gemeinschaft mithilfe vieler kleiner Schritte für das große Ganze einzusetzen. 

Die Stiftung bekennt sich insbesondere zu Offenheit und Integrität. Das heißt: Über Entscheidungen, Projekte und Hintergründe wird zeitnah und transparent informiert. Im beständigen Dialog mit der Öffentlichkeit soll die Arbeit beleuchtet und bekannt gemacht werden. Denn die Stiftung verfolgt auch das Ziel, mehr Bürgerengagement zu entfachen.

 

Die Stiftungsorgane:

Vorstand
Hermann-Josef Simonis, Dormagen
Ursula Wißborn, Düsseldorf

Kuratorium
Manfred Stevermann, Vorsitzender, Düsseldorf
Anke Beckemeyer, Münster
Martin Dietz, Münster
Michael Dröge, Düsseldorf
Andreas Lösing, Düsseldorf
Dominik Schlarmann, Düsseldorf

 

Vera Pues, Hermann-Josef Simonis, Ursula Wißborn und Korinna Krumpholz, Foto: Manuel Thomé Photography