Kunst

KIT Düsseldorf

Ausstellung Olymp
bis vorauss. 7. März 2021

Ausstellung Olymp - Installationsansicht mit Werken von Matthias Danberg, Isabel Schober und Kirill Ivlev (von vorn nach hinten) | Foto: Ivo Faber
Ausstellung Olymp - Installationsansicht mit Werken von Matthias Danberg, Isabel Schober und Kirill Ivlev (von vorn nach hinten) | Foto: Ivo Faber
Ausstellung Olymp - Installationsansicht | Foto: Ivo Faber
Ausstellung Olymp - Installationsansicht | Foto: Ivo Faber
Ausstellung Olymp - Installationsansicht | Foto: Ivo Faber
Ausstellung Olymp - Installationsansicht | Foto: Ivo Faber

Die Ausstellung Olymp

Die Ausstellung Olymp präsentiert Werke von zwölf ehemaligen und gegenwärtigen Studierenden der Malerei-Klasse bei Prof. Michael van Ofen an der Kunstakademie Münster. Über sechzehn Jahre hinweg streckt sich die Werkauswahl, die unterschiedlichste Arbeitsprozesse und Medien umfasst. Kontinuierlich präsent ist die stetig neue Interpretation der Malerei – mal klassisch in Öl auf Leinwand, in Filzstift oder Kugelschreiber auf Papier, auf Keramiken, Schals oder in 3D gedruckt.

Diese Ausstellung macht eine geradezu selbstbewusste Experimentierfreude mit malerischen Elementen deutlich spürbar, führt vielfach zu einer Erweiterung des imaginären Bildraums und fordert die Betrachter*innen zu einer direkten Auseinandersetzung mit der Kunst heraus. Auf dem Weg zum höchsten künstlerischen „Olymp“ erörtern die jungen Künstler*innen Fragen nach der Entstehung, Wirkung und Bedeutung von Kunst und den Abgründen, die sie auftut: In die niederen Sphären der menschlichen Psyche und Lebensrealität einerseits, in die höheren, beinahe mythischen andererseits. Der Weg der Kunst mag also zwar ein schmaler sein zwischen Abgrund und ewigem Ruhm – dennoch beschreiten ihn die Künstler*innen dieser Ausstellung beharrlich.

Mit Matthias Lars Anders, Matthias Danberg, Kirill Ivlev, Peter Karpinski, Jörg Michael Kratz, Henrik Löpmeier, Eva Sofie Lonken, Fallon-Delphine Marschhäußer, Isabel Schober, Michelle Tophinke, Yasin Garrit Wörheide, Marvin Wunderlich