Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

Solidarität leben

„Seit mehr als 100 Jahren lebt die Sparda-Bank Solidarität. Die Stiftung sieht sich in dieser Tradition.“

Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung

© Diakonie Düsseldorf | Foto: Petra Warrass

Stärkung der bürgerlichen Gesellschaft

Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West hat sich die Stärkung der bürgerlichen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Bürgerengagement kann nicht im Grundsatz verändern, aber punktuell bewegen und damit wichtige Arbeit leisten. Mit dieser Zuversicht initiiert und fördert die Stiftung in fast ganz Nordrhein-Westfalen systematisch Projekte für das Gemeinwohl.

Innovativ, schnell und flexibel will die Stiftung den Bürgern in NRW jetzt und in Zukunft konkret helfen. Künstlerische, kulturelle und soziale Projekte brauchen privates Engagement: damit ihre Vielfalt begeistert und damit Menschen Chancen entdecken. Konsequent widmet sich die Stiftung der Sparda-Bank West dieser Aufgabe.

Die Stifterin Sparda-Bank West fußt auf dem Verständnis von Verantwortung. Die Mitglieder, Kunden und die Mitarbeiter der Privatkundenbank sind Teil der Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen – sie genießen Vorteile, gestalten mit, erleben Not. Daraus, sowie aus dem genossenschaftlichen Förderauftrag der Bank, leitet die Stiftung ihre Motivation zum Handeln ab.

Die Stiftung der Sparda-Bank West verfügt über einen Teil der Reinerträge aus dem Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West e.V. Damit dieses Kapital und andere Mittel möglichst sinnvoll und effektiv eingesetzt werden, folgt die Stiftung klaren Regeln.

Die Stiftung bekennt sich insbesondere zu Offenheit und Integrität. Das heißt: Über Entscheidungen, Projekte und Hintergründe wird zeitnah und transparent informiert. Im beständigen Dialog mit der Öffentlichkeit soll die Arbeit beleuchtet und bekannt gemacht werden. Denn die Stiftung verfolgt auch das Ziel, mehr Bürgerengagement zu entfachen.