Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

  • AKADEMIE - Installationsansicht KIT | Im Vordergrund: Volker Hermes, Archivmaterial, 1994 – 1998 | Im Hintergrund: Dietmar Lutz, Hängung, 2017, Acryl auf Polyester | Foto: Ivo Faber

  • AKADEMIE - Installationsansicht KIT | Im Vordergrund: Felicitas Rohden: Shapes of possibility, 2017 | Foto: Ivo Faber

  • AKADEMIE - Taisiya Ivanova, Kill your darlings, 2017 | Video, 1:12:30’’ | Foto: Ivo Faber

  • Vitrine (Skizze für KIT), Elmar Hermann

  • Sparda-Tag im KIT - Kunst im Tunnel am 13. August 2017 zur Ausstellung "Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts"

  • Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts - Julia Adelgren | New year, maybe, 2017, 80 x 150 cm, Öl auf Leinwand | Foto: Ivo Faber

  • Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts - Alexander Basil vor seiner Arbeit im KIT| Foto: Ivo Faber

  • Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts - Filiz Özcelik vor ihren Arbeiten im KIT | Foto: Ivo Faber

  • Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts - Tadashi Toyama vor seinen Arbeiten im KIT | Foto: Ivo Faber

  • Sparda-Tag im KIT - Kunst im Tunnel am 12.03.2017

  • Malte Bruns | I’ve done… questionable things, 2015 | Installationsansicht: Galerie Sturm, Nürnberg

  • Tremors | Malte Bruns | o.T. (Torso), 2016, Silikon, Holz, PU, Stahl

  • Tremors | Malte Bruns | Hale-Bopp, 2016, C-Print, Maße variabel

  • De Statuta | Gruppenbild Künstler v. links: Philipp Röcker, Fabien Ducrot, Moritz Karweick, Johannes Wald, Didier Vermeiren, Johannes Döring, Claudia Mann | Foto: Ivo Faber

  • De Statuta | JOHANNES WALD ohne Titel (gezeigt als: Akt, eine Treppe herabsteigend), 2014, Courtesy of Galerie Greta Meert | stone with no form (crises never come in shapes), Courtesy of Galerie Greta Meert | Foto: Ivo Faber

  • De Statuta | PHILIPP RÖCKER, o.T., 2016, Courtesy of the artist | VALERIE KRAUSE, Was frag ich nach dir?, 2007, Courtesy of the artist | Foto: Ivo Faber

  • Installationsansicht De statua – Davor und Danach, KIT – Kunst im Tunnel, 2016 | Foto: Ivo Faber

  • KIT - Kunst im Tunnel © Ivo Faber

KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf

AKADEMIE 
21. Oktober 2017 – 07. Februar 2018


 

Unbedingt vormerken:
16. November 2017 | Kunst-Apéro
 

Stiftung ständiger Partner von KIT - Kunst im Tunnel

Unter der beliebten Rheinuferpromenade – in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt und bis 2006 ungenutzt blieb – entstand mit KIT - Kunst im Tunnel ein spektakulärer Szenetreff für zeitgenössische Kunst. Als Präsentationsmöglichkeit für die Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie geplant, hat sich KIT in den letzten Jahren zu einem Ausstellungsraum für junge Künstler von Akademien in Deutschland entwickelt. Auch werden internationale Künstler eingeladen, in Gruppenausstellungen ihre Arbeiten zu zeigen.

Seit 2010 ist die Stiftung der Sparda-Bank West ständiger Partner des KIT.

Neben der klassischen Ausstellungsförderung lädt KIT – Kunst im Tunnel gemeinsam mit der Stiftung der Sparda-Bank West zu jeder Ausstellung zum KUNST-APÉRO ein. Interessierte können dann bei freiem Eintritt die aktuelle Ausstellung besuchen. Ergänzt durch interdisziplinäre Themenführungen, Künstler- und Kuratorengespräche werfen Besucher beim KUNST-APÉRO einen erweiterten Blick auf ausgewählte künstlerische Arbeiten. Anschließend lädt die Stiftung zu einer Erfrischung an die KIT-Bar ein.

Aktuell im KIT:

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AKADEMIE 
21. Oktober 2017 – 7. Februar 2018

AKADEMIE ist gemeinsam konzipiert von Gertrud Peters und Elmar Hermann und entsteht in Kooperation mit der Kunsthalle Düsseldorf zu deren 50. Jubiläum. Die Ausstellung möchte keinesfalls die Institution Kunstakademie in ihrer gesamten Komplexität abbilden, vielmehr soll an ausgewählten Beispielen aufgezeigt werden, was AKADEMIE heute sein kann.

Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts
24. Juni 2017 – 24. September 2017

Tomma Abts lehrt seit sieben Jahren an der Düsseldorfer Kunstakademie. Ihr Ziel ist es, die Studentinnen und Studenten anzuspornen, künstlerische Grenzen auszuloten, diese regelrecht zu sprengen und „Erweiterte Kunstformen“ zu kreieren sowie individuelle Intuition und Intention ausleben zu können. Die Ausstellung thematisiert das tägliche Ringen junger Studierender um künstlerische Prozesse, das Hinterfragen tradierter Kunstformen und des eigenen Selbstverständnisses.

Für Vertrauen hat die für ihre präzise gemalten Bilder berühmte Wahl-Londonerin Tomma Abts ihre gesamte Düsseldorfer Klasse eingeladen. 19 junge Malerinnen und Maler arbeiten seit Monaten an Werken, die eigens für diese Ausstellung erstellt werden.

Malte Bruns "Tremors"
11. März - 11. Juni 2017

Im Frühjahr 2017 wird Malte Bruns (*1984) seine für KIT geschaffene Ausstellung „Tremors“ zeigen. Bruns, dessen Arbeiten filmische Elemente, Fotografie, Skulptur und Architektur zu einem installativen Environment verbinden, siedelt sein Werk an im Bereich der sogenannten Neuen Medien. Es ist jedoch nicht die trashige, ultraviolett gefärbte Digitalästhetik, die sich im Netz als eine permanente Bilderuption in Echtzeit generiert, sondern eine stille, dunkle Atmosphäre der Entschleunigung, in der sich die Bildwelten von Malte Bruns verorten lassen.

War im 19. Jahrhundert das Paradigma der Arbeit noch der technische Apparat, die materielle, maschinelle Konstruktion, erdacht von Erfindern und Ingenieuren und betrieben von Arbeitern, so veränderten sich im Zeitalter der Digitalität die Vorzeichen zugunsten der immateriellen Arbeit. Bewusstsein und Intelligenz des Menschen sind für das Funktionieren dieses technischen Apparats bis heute unabdingbar. Der Transhumanismus bereitet nun die nächste Evolutionsstufe der Menschheit vor: die Verschmelzung des Menschen mit Technologie. Es ist dieser Wechsel der Paradigmen, den Malte Bruns in „Tremors“  heraufbeschwört: Er treibt sein Spiel mit den Untiefen medialer und technischer Erneuerung.

De Statua – Davor und Danach 
12. November 2016 – 12. Februar 2017

Die von dem belgischen Künstler Didier Vermeiren kuratierte Ausstellung zeigt, anders als es der Ausstellungstitel auf den ersten Blick vermuten ließe, acht bildhauerische Positionen der Gegenwart. Durch das Aufrufen des Titels des ersten und höchst einflussreichen Bildhauereitraktates der neuzeitlichen Kunst – De Statua/Das Standbild von Leon Battista Alberti aus den 30er Jahren des 15. Jahrhunderts – betont Vermeiren die Möglichkeit und Notwendigkeit, auch in der Gegenwart ungebrochen an die Tradition der Bildhauerei anzuknüpfen.

Ein zentraler Anknüpfungspunkt an diese Tradition ist das Erschaffen von Skulpturen, in deren räumlicher Präsenz sich die höchst bewusste Formfindung auf Seiten der Künstler vermittelt. In diesem Sinn spielt der Prozess des künstlerischen Arbeitens, der sich in den Werken vermittelt, für die von Vermeiren ausgewählten Bildhauer eine wichtige Rolle. Neben der zentralen Bedeutung, die die körperliche Gegenwart der Skulptur für die Künstler besitzt, werden mit Hilfe von Fotografie und Film des Weiteren die Möglichkeiten und Grenzen der Formgebung und Materialität ausgelotet. Das Ausloten dieser Grenzen kann bis hin zu skulpturalen Werken führen, deren Gegenwart den physischen Entzug von Skulptur zu einem eigenen Thema macht.

Sparda-Tag am 13. August 2017

PROGRAMM* zur Ausstellung
"Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts"

11.00 - 18.00 Uhr 
Freier Eintritt

11.00 - 18.00 Uhr
Farb-Schweinerei

11.00 - 17.00 Uhr
Paradiesgarten

12.00 - 17.00 Uhr
KIT/meet+talk

12.00 - 15.00 Uhr
Schicke Shirts

13.30 - 15.30 Uhr
Flashmob

14.00 - 17.00 Uhr
Porträt zeichnen

15.00 - 16.00 Uhr
Artist Talk

* Änderungen vorbehalten