Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

  • Concrete Delusion | „CD_DA_LV_1562“, copyright/courtesy of Manuel Schroeder, 2018

  • Words don’t come easy | Eric Peter, Economy as Intimacy, 2017 – fortlaufend Installation mit Vorhängen, Teppichen und Holzmöbel, Courtesy of the artist | Foto: Ivo Faber

  • Words don’t come easy | Isabella Fürnkäs, Unpredictable Liars, 2018, Soundinstallation, 15 Schaufensterpuppen, Mixed Media, Surround Sound, 13 Min., Courtesy of Clages | Foto: Ivo Faber

  • KIT - Kunst im Tunnel © Ivo Faber

KIT Düsseldorf

Words don’t come easy –
money doesn’t either.
24. November 2018 – 10. Februar 2019

 

Unbedingt vormerken:
21. Februar 2019
KUNST Apéro

Stiftung ständiger Partner von KIT - Kunst im Tunnel

Unter der beliebten Rheinuferpromenade – in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt und bis 2006 ungenutzt blieb – entstand mit KIT - Kunst im Tunnel ein spektakulärer Szenetreff für zeitgenössische Kunst. Als Präsentationsmöglichkeit für die Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie geplant, hat sich KIT in den letzten Jahren zu einem Ausstellungsraum für junge Künstler von Akademien in Deutschland entwickelt. Auch werden internationale Künstler eingeladen, in Gruppenausstellungen ihre Arbeiten zu zeigen.

Seit 2010 ist die Stiftung der Sparda-Bank West ständiger Partner des KIT.

Neben der klassischen Ausstellungsförderung lädt KIT – Kunst im Tunnel gemeinsam mit der Stiftung der Sparda-Bank West zu jeder Ausstellung zum KUNST-APÉRO ein. Interessierte können dann bei freiem Eintritt die aktuelle Ausstellung besuchen. Ergänzt durch interdisziplinäre Themenführungen, Künstler- und Kuratorengespräche werfen Besucher beim KUNST-APÉRO einen erweiterten Blick auf ausgewählte künstlerische Arbeiten. Anschließend lädt die Stiftung zu einer Erfrischung an die KIT-Bar ein.

Aktuell im KIT:

mehr...


Zu Gast im KIT:
Concrete Delusion
18. — 27. Februar 2019

Das von der Sparda-Stiftung und Manuel Schroeder initiierte Vermittlungs- und Ausstellungsprojekt widmet sich der Fragestellung zum Umgang mit dem Material Beton in Form von industriellen und architektonischen Fragmenten und Hinterlassenschaften im öffentlichen Raum. Auf Basis künstlerischer Thesen und der Erforschung des öffentlichen Raumes werden neue Konzepte zur Transformation und Inklusion dieser Betonelemente in der Wahrnehmung von „Skulpturen im öffentlichen Raum“ entwickelt. 
 

Words don’t come easy – money doesn’t either.
24. November 2018 – 10. Februar 2019

Was formt unsere Realität? Haben die Wörter und die Sprache, die wir nutzen, um die Welt zu beschreiben, Einfluss auf die Realität? Während eine auf ökonomischem Wachstum basierende Weltordnung sich unwiderruflich auf unseren Planeten und dessen Ressourcen auswirkt, sie unsere Sicht auf die Welt und unser Leben bestimmt, begibt sich die Ausstellung Words don’t come easy auf die Suche nach der Möglichkeit, durch Sprache unsere Vorstellungen dieser Weltordnung zu überdenken.

Zwischen Poesie, Parole und Zungenbrecher laden die multimedialen und performativen Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler ein, zuzuhören und die eigene Sprechkompetenz zu erproben. Damit befragt Words don’t come easy unmittelbar den Zusammenhang zwischen kapitalistischen Mechanismen und sinnlicher Wahrnehmung und appelliert an die individuelle Gestaltungsfähigkeit.

Ausstellungen 2019

18. — 27. Februar 2019
Zu Gast im KIT: Concrete Delusion

16. März — 16. Juni 2019
Von mir aus

29. Juni — 6. Oktober 2019
Sommerloch

12. — 20. Oktober 2019
Was mit Kunst!?

31. Oktober 2019 — Ende Januar 2020
Taking Root

Hier finden Sie den Flyer zum KUNST Apéro 2019.