Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

  • Spendenübergabe bei der Sparda-Musiknacht | Foto: Cornelius Tometten, Köln

  • v.l.n.r. Oberbürgermeister Andreas Mucke, In Rath, Hermann-Josef Simonis, Hans Jürgen Vitenius und Swidbert Obermüller | Foto: Andreas Fischer, Wuppertal

Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V., Wuppertal

Spendenempfänger Sparda-Musiknacht Wuppertal 2016

Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West überreicht 29.000 Euro

Die Beratungsstelle für Drogenprobleme e. V. besteht seit 1975 als eingetragener, gemeinnütziger Verein. Ein Team von Fachleuten/Sozialarbeitern/Sozialpädagogen und therapeutischen Mitarbeitern bietet  Prävention, Beratung und Therapie an. Die Angebote richten sich an drogenkonsumierende, -missbrauchende und abhängige Menschen sowie deren Angehörige, soziale Institutionen und Betriebe. Zudem ist eine Fachstelle für Suchtvorbeugung integriert.  

Die Arbeit der Beratungsstelle beginnt primär als Prävention mit Kindern ab drei Jahren und erstreckt sich über suchtgefährdete Jugendliche bis zum erwachsenen Alter. Nachhaltige Suchtprävention setzt deshalb neben der Aufklärung über die Gefahren und Risiken verschiedener Suchtmittel immer auch auf eine gute Beziehung zwischen Menschen, auf Stärkung von persönlichen und sozialen Kompetenzen und dem Erlernen von Lösungsstrategien bei Konflikten. Durch hohe fachliche Standards und den Möglichkeiten des Qualitätsmanagements werden die Leistungsangebote kontinuierlich weiter entwickelt. So hat sich durch steigende Anfragen an die Beratungsstelle, besonders im Bereich Jugendhilfe, Jugendberatung und Elternarbeit ein Bedarf entwickelt, dem man durch entsprechende erweiterte Angebote begegnen möchte.

Dies wird ermöglicht durch die Spende der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West im Rahmen der Sparda-Musiknacht in Wuppertal vom 8. November 2016.
 

Weitere Informationen zur Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V. finden Sie hier.