Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

  • BLENDED GENERATIONS | Pola Sieverding | "CLOSE TO CONCRETE", 2011 - 2014, HD Video, Flat-Screen, Mediaplayer, 10 Fotokopien je A3 gerahmt, x-film D-MX selbstklebende Spiegelfolie

  • BLENDED GENERATIONS | Gemeinschaftsarbeit Tal R und Ali Altin | Skulptur/Installation 2014, 10 x 10 x 3 m

  • BLENDED GENERATIONS | Mareike Foecking | "context is really important to us" || im Hintergrund: Georg Herold | "'Dear Hunter", 2007, Holzfadentapete | Foto: Bunny Jaeger

  • BLENDED GENERATIONS | Chris Reinecke | "Präsenz zeigen", 2008 - 2014, 7-teilig und ein geschriebenes Schild

  • BLENDED GENERATIONS | Chris Reinecke | "Präsenz zeigen", 2008 - 2014, 7-teilig und ein geschriebenes Bild

701 e.V. Düsseldorf

präsentiert im Kö-Bogen

BLENDED GENERATION

15. Februar - 16. März 2014

Stiftung fördert Ausstellungsprojekt von 701 e.V. im Kö-Bogen

701 e.V. Düsseldorf präsentiert im Kö-Bogen die Ausstellung "BLENDED GENERATIONS". Dieser außergewöhnliche Ausstellungsort mit Aussicht u.a. auf den Hofgarten befindet sich in einem der bedeutendsten Bauwerke Düsseldorfs in jüngster Zeit. Vom Stararchitekten Daniel Libeskind entworfen wird der Kö-Bogen als das neue Herzstück im Ensemble von Königsallee und Hofgarten gesehen. Als „Implantat“ soll er das ehemalige Gründerzeitquartier ersetzen, das seit der Kriegszerstörung am oberen Ende der Königsallee städtebaulich eine Leerstelle bildete. Die elegant geformte Kurvenlinie des Gebäudes im Verbund mit den in die Fassade vertikal gepflanzten Bäumen und Sträuchern schließt passgenau die städtebauliche „Fehlstelle“ des Schadowplatzes.

Um diesem Ausstellungsort gerecht zu werden, bedurfte es einer Ausstellungsidee, die der Kunst Raum gibt und sie gleichzeitig in experimentelle Prozesse einbezieht: Die eingeladenen international renommierten Künstlerinnen und Künstler werden in der Ausstellung „BLENDED GENERATIONS“ neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit die Kooperation mit jungen Künstlern suchen. Jede/r der eingeladenen KünstlerInnen wird im Hinblick auf die Zusammenarbeit mehrere Künstler auswählen. Hierbei haben die eingeladenen Künstler völlig freie Hand. Das Ergebnis dieser künstlerischen Zusammenkunft wird sich durch einen überaus spannenden Prozess verdeutlichen und dem Ausstellungsbesucher einen neuen, facettenreichen Umgang mit künstlerischen Mitteln offenbaren.

So kann die Zusammenarbeit zu ganz verschiedenen Konstellationen führen: Arbeiten, die nebeneinander stehen und nur indirekt aufeinander Bezug nehmen, sozusagen autonome Arbeiten bilden. Oder aber miteinander in Korrespondenz treten, aufeinander bezogen sind; Installationen, deren Urheberschaft als gemeinsame Arbeit nicht mehr im Einzelnen nachzuvollziehen ist - vieles wird sich in dieser Ausstellung auf ungemein spannende und unvorhersehbare Weise realisieren lassen und dem Besucher ein Panorama künstlerischer Herangehensweisen offenbaren. Neben der Bildhauerei, die in diesen architektonisch so eindrucksvollen Räumen sicherlich ein Hauptaugenmerk bilden wird, werden auch die Bereiche Fotografie, Installation und Video eine wichtige Rolle spielen, und auch die Malerei könnte Teil dieser künstlerischen Vielfalt werden.

 

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